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Grippe-Ticker

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17.11.2011

Rauchen erhöht Risiko für einen tödlichen Verlauf nach Erkrankung an Grippe

Das Risiko für einen schweren und unter Umständen sogar tödlichen Verlauf einer Influenza-Erkrankung ist für Raucher höher als für Nichtraucher. Ursache dafür ist offenbar eine erhöhte Gefahr für eine unkontrollierte, übersteigerte Reaktion des Immunsystems bei Rauchern. Wer häufig zur Zigarette greift, sollte sich deshalb gegen Grippe impfen lassen

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15.11.2011

Globale Grippe-Datenbank soll schnellere Entwicklung von Grippe-Impfstoffen unterstützen

Epiflu ist eine globale Grippe-Datenbank. Sie ging im Jahr 2008 ans Netz und hat sich mittlerweile zur größten Influenza-Informationsquelle entwickelt. Ihr Ziel ist unter anderem, die schnelle Entwicklung von Grippe-Impfstoffen zu unterstützen. Bei einem Treffen von Forschern aus 180 Ländern wurde über Einsatz und Möglichkeiten der Datenbank beraten.

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11.11.2011

In Rheinland-Pfalz erstatten viele gesetzliche Krankenkassen allen Versicherten die Grippe-Impfung

In Rheinland-Pfalz ist die Grippe-Impfung für alle Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK), der Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK), der Innungskrankenkasse (IKK) Südwest und der KKH-Allianz kostenlos. Wer dagegen bei der AOK Rheinland-Pfalz oder der Barmer GEK versichert ist und keiner Risikogruppe angehört muss die Impfung selbst zahlen.

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08.11.2011

Bislang nur wenige registrierte Grippefälle in Deutschland – deutlicher Anstieg erst im Dezember oder Januar erwartet

In Deutschland gibt es bislang noch keine nennenswerte Influenzaaktivität. In der letzten Oktoberwoche wurden der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) 5 nachgewiesene Grippefälle gemeldet. Mit einem deutlichen Anstieg der Erkrankungszahlen ist im Dezember oder Januar zu rechnen. Um rechtzeitig geschützt zu sein, sollte man sich jetzt gegen Grippe impfen lassen.

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04.11.2011

Studie: Grippe-Impfempfehlung schützt Kinder vor schweren Krankheitsverläufen durch Influenza

In den USA haben Kinder im Alter von 2 bis 4 Jahren von der Einführung der Grippe-Impfempfehlung für diese Altersgruppe profitiert. Die Zahl der Klinik-Notaufnahmen wegen schwerer Grippesymptome in dieser Altersklasse ging um rund ein Drittel zurück. Dies ergab eine Studie von US-Wissenschaftlern.

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01.11.2011

Zwei Kinder in Indonesien sterben an Vogelgrippe

In Indonesien hat es zwei Todesfälle durch die Vogelgrippe gegeben. Als Erreger wurde das Vogelgrippe-Virus H5N1 nachgewiesen. Bei den Opfern handelt es sich um einen 10-jährigen Jungen und seine 5-jährige Schwester.

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27.10.2011

Eine Grippe kann für Kinder mit Asthma lebensbedrohlich werden

Kinder mit Asthma, die an Influenza erkranken, haben ein erhöhtes Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen wie beispielsweise einer Lungenentzündung. Sie werden als Risikogruppe eingestuft und sollten deshalb ab einem Alter von 6 Monaten gegen Grippe geimpft sein. Die Impfung sollte jedes Jahr aufgefrischt werden.

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25.10.2011

H5N1-Virus könnte durch illegale Einfuhren eingeschleppt werden

Die Gefahr für ein Einschleppen des Vogelgrippevirus H5N1 nach Deutschland durch die illegale Einfuhr von Vögeln oder Geflügelprodukten ist hoch. Darauf weisen Experten des Friedrich-Löffler-Instituts in ihrer aktuellen Risikobewertung zur Vogelgrippe hin. Eine geringe Gefahr geht hingegen von legalen Einfuhren und Wildvögeln aus.

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20.10.2011

Grippe-Impfung in der Schwangerschaft vermindert Risiko für Frühgeburt

Schwangere, die sich gegen Grippe impfen lassen, schützen nicht nur sich selbst sondern auch ihr Kind vor den Folgen der Influenza. Durch die Impfung wird das Risiko für eine Frühgeburt und ein niedriges Geburtsgewicht des Kindes deutlich verringert. Die Ständige Impfkomission (STIKO) empfiehlt deshalb werdenden Müttern den Grippeschutz.

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18.10.2011

Im vergangenen Winter 2,1 Millionen Arztbesuche wegen Influenza

In der Grippesaison 2010/2011 gingen etwa 2,1 Millionen Menschen wegen einer Influenza-Erkrankung zum Arzt. Bei 4.700 Patienten verlief die Grippe so schwer, dass sie in einer Klinik behandelt werden mussten. Auch in diesem Herbst sollten sich insbesondere die Angehörigen von Risikogruppen gegen Grippe impfen lassen.

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