Grippe-Ticker
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22.12.2011
Influenza kann bei Multiple Sklerose-Patienten neue Schübe auslösen
Eine Influenza kann bei Patienten mit Multipler Sklerose neue Krankheitsschübe auslösen und zu einem ungünstigen Verlauf der Erkrankung beitragen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) und das Kompetenznetzwerk Multiple Sklerose empfehlen deshalb die jährliche Grippeimpfung für MS-Patienten.
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20.12.2011
Influenzaaktivität noch auf niedrigem oder leicht erhöhtem Niveau
Insgesamt gesehen ist die Grippeaktivität in Deutschland nach wie vor niedrig. Nur in 5 Bundesländern weisen die Zahlen für akute Erkrankungen der Atemwege auf eine leicht erhöhte Influenzaaktivität hin. In 28 anderen europäischen Ländern ist die Situation ähnlich.
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16.12.2011
Influenza ist für Kinder gefährlich – geschwächtes Immunsystem ermöglicht Eindringen von Bakterien
Grippeviren schwächen das Immunsystem von Kindern und können damit den Weg für gefährliche Bakterien bereiten. Auch wenn keine Grunderkrankung vorliegt, kann eine Influenza bei ihnen lebensgefährliche Folgen haben. Dies zeigt eine Studie von US-Wissenschaftlern. Sie belegt, wie wichtig es ist, auch Kinder gegen Grippe impfen zu lassen.
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13.12.2011
Impfschutz vor Grippe schwindet nach Monaten - Die Impfung muss daher jährlich aufgefrischt werden -
Die Grippe-Impfung muss jedes Jahr vorgenommen werden, um einen wirksamen Schutz vor der Influenza zu gewährleisten. In Studien wurde nachgewiesen, dass der Impfschutz im Verlauf eines Jahres abnimmt. Da die saisonale Grippewelle meist Ende Dezember oder im Januar beginnt, sollte man sich jetzt gegen Grippe impfen lassen, um rechtzeitig geschützt zu sein.
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08.12.2011
Bislang noch keine oder nur geringe Influenzaaktivität in Europa
In den meisten europäischen Ländern gibt es derzeit noch keine nennenswerte Zirkulation von Influenzaviren. Dagegen berichten Frankreich, Spanien, Tschechien, Schweden, Norwegen, Irland und Russland bereits über lokal vermehrt auftretende Grippefälle.
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06.12.2011
Noch bis Ende des Jahres gegen Grippe impfen lassen
Die Zahl der Grippe-Infektionen erreicht in der Regel in den Monaten Januar bis März ihren höchsten Wert. Um rechtzeitig geschützt zu sein, sollte man sich deshalb bis Ende des Jahres gegen Grippe impfen lassen. Auch für Kinder stellt die Influenza ein nicht zu unterschätzendes gesundheitliches Risiko dar.
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02.12.2011
Impfquote gegen Grippe ungenügend
Bundesweit haben sich nur 41 Prozent der Menschen über 60 Jahren, für die unter anderem die Grippeimpfung empfohlen wird, in der Grippesaison 2008/2009 gegen Grippe impfen lassen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine Impfrate von 75 Prozent. Aufholbedarf bei der Grippeimpfung besteht vor allem in den alten Bundesländern.
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30.11.2011
Bei Gruppenreisen und auf Kreuzfahrten ist Impfschutz gegen Grippe wichtig
Bei Gruppenreisen oder Kreuzfahrten treffen viele Menschen auf engem Raum zusammen. Unter diesen Bedingungen können sich Grippeviren leicht ausbreiten. Ältere Menschen über 60 Jahre, Personen jeden Alters und Schwangere, die eine solche Reise planen, wird deshalb empfohlen, sich gegen Grippe impfen zu lassen.
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25.11.2011
Grippe-Impfung schützt auch vor Entzündung der Nasennebenhöhlen und der Ohren
Personen, die sich gegen Grippe impfen lassen, haben ein geringeres Risiko für eine Mittelohr- oder Nasennebenhöhlen-entzündung. Denn Influenza-Viren schädigen die Schleimhaut der Atemwege, sodass sich Bakterien dort ungehindert ansiedeln und ausbreiten können. Vor allem Kinder sind für Mittelohrentzündungen besonders anfällig.
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23.11.2011
Ärzte kritisieren Versorgung mit Grippeimpfstoff in Sachsen-Anhalt
Seit 2010 können Ärzte in Sachsen-Anhalt den Grippeimpfstoffe nur noch zentral bei einer einzigen Apotheke bestellen. Dies hat nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung in der laufenden Grippeimpfsaison bereits zu erheblichen Problemen geführt. Patienten müssen mittlerweile häufig auf einen Impftermin warten, weil viele Ärzte den Impfstoff nicht ständig verfügbar haben.
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