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Grippe-Ticker

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20.01.2011

Kassenärzte rufen zur Grippeimpfung auf

Die Menschen in Deutschland sollten sich gegen Grippe impfen lassen. Diesen Appell richtete die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) an die Bevölkerung. Der Impfstoff für die Saison 2010/2011 schützt auch vor dem neuen Grippevirus A (H1N1), der zurzeit für rund 80 Prozent der Influenza-Infektionen in Deutschland verantwortlich ist.

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19.01.2011

Schlimmste Grippewelle in England seit 10 Jahren verursacht Engpässe bei der medizinischen Versorgung

Derzeit grassiert in England die schlimmste Grippeepidemie seit 10 Jahren. Dies wirkt sich mittlerweile auch auf die medizinische Versorgung der Bevölkerung aus. Weil viele Ärzte und anderes medizinisches Personal erkrankt sind, müssen tausende Operationen gestrichen und die Sprechstunden in hunderten Hausarztpraxen gekürzt werden.

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18.01.2011

Neues Grippevirus A (H1N1) dominiert in der laufenden Grippesaison

Rund drei Viertel aller Grippe-Infektionen in Deutschland werden derzeit durch das neue Grippevirus A (H1N1) verursacht. Dies hat die Arbeits- gemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut in Berlin mitgeteilt. Die meisten Infektionen verlaufen eher leicht, es könnten aber auch schwere Erkrankungen auftreten. Es sei sinnvoll, sich auch jetzt noch impfen zu lassen.

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17.01.2011

Grippewelle in England – mittlerweile jede fünfte Behandlung auf Intensivstationen wegen Influenza

In England ist die Influenza auf dem Vormarsch. In der letzten Dezember- woche mussten dort 738 Grippepatienten auf Intensivstationen behandelt werden. Mittlerweile ist jedes fünfte Bett auf einer Intensivstation von einem Patienten belegt, der wegen der Influenza behandelt werden muss. Die Bevölkerung, insbesondere die Angehörigen von Risikogruppen, wurden aufgerufen, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen.

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17.01.2011

Experten erwarten Grippewelle in den nächsten Wochen

Für die nächsten Wochen erwarten Experten für Deutschland eine Grippewelle. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass normalerweise Ende Januar oder Anfang Februar die Zahl der Grippefälle deutlich steigt. Noch ist es nicht zu spät, sich durch eine Grippeimpfung vor der Influenza zu schützen.

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14.01.2011

Weitere Patienten ohne Vorerkrankung an Grippe gestorben

Die Zahl der Todesfälle durch das neue Grippevirus (H1N1) hat weiter zugenommen. In den vergangenen Tagen starben ein kleines Mädchen, eine Frau und zwei Männer an der Infektion. Nur bei einem der Betroffenen waren Vorerkrankungen bekannt.

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13.01.2011

Grippewelle in Deutschland steht bevor – Impfung jetzt noch sinnvoll

Deutschland dürfte in Kürze von einer Grippewelle erfasst werden. Derzeit melden England, Irland und Dänemark bereits heftige Grippewellen. In weiteren europäischen Ländern, darunter Deutschland nimmt die Influenzaaktivität zu. Um sich vor der herannahenden Erkrankungswelle zu schützen, kann man sich jetzt noch gegen Grippe impfen lassen. Es bleibt aber nicht mehr viel Zeit.

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12.01.2011

2 weitere Influenza-Patienten gestorben

Zwei Männer im Alter von 53 und 24 Jahren, die sich mit dem neuen Grippevirus A (H1N1) infiziert hatten, sind gestorben. Beide Männer litten unter Vorerkrankungen und gehörten somit zu einer Risikogruppe, für die eine Influenza-Infektion eine besonders große Gefährdung darstellt. In Niedersachsen weist der Anteil der Influenzanachweise bei Patienten mit akuten Atemwegserkrankungen auf den Beginn einer Grippewelle hin.

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11.01.2011

3 weitere Patienten wegen Influenza auf Intensivstation – Gesundheitsministerien rufen zur Grippeimpfung auf

In Niedersachsen sind zwei junge Frauen schwer an der Influenza erkrankt. Beide werden derzeit auf der Intensiv- station der medizinischen Klinik Hannover künstlich beatmet. In Sachsen muss ein 25-jähriger Mann wegen einer Influenza-Infektion intensivmedizinisch behandelt werden. Angesichts der schweren Influenzafälle riefen Gesundheitsministerien der Länder die Bevölkerung noch einmal zur Grippeimpfung auf.

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06.01.2011

Minimale Änderung auf der Virusoberfläche macht Neues Grippevirus A (H1N1) sehr gefährlich

Grippeviren besitzen auf ihrer Zelloberfläche bestimmte Eiweiße, mit deren Hilfe sie an Körperzellen andocken und in sie eindringen können. Das neue Grippevirus A (H1N1), das überwiegend zu leichten Krankheitsverläufen geführt hat, kann durch eine minimale Änderung in der Struktur dieser Eiweiße schwere und sogar tödliche Krankheitsverläufe verursachen. Dabei befallen die leicht mutierten Viren verstärkt die bewimperten Zellen der Atemwege.

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