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26.02.2003

Sauna härtet ab

Saunagänge stärken die Abwehr, denn der Körper produziert mehr Killerzellen und Interferon, die für den Kampf gegen Krankheitserreger wichtig sind. Zusätzlich werden die Schleimhäute angeregt mehr Sekret auszuscheiden, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Dieser Schleim enthält viele Abwehrstoffe gegen körperfremde Eindringlinge. Am wichtigsten ist das schnelle Abkühlen nach der Sauna, es regt die Durchblutung sowie das Abwehrsystem an und trainiert den Körper für extreme Temperaturschwankungen. Über die Dauer eines Saunagangs entscheidet das eigene Empfinden. Acht bis zwölf Minuten sind ausreichend. Die Finnen bleiben oft nur vier Minuten und gehen dafür aber bis zu viermal in der Woche in die Sauna. Auf keinen Fall sollten Kreislaufprobleme entstehen. Wer gerade eine Infektionskrankheit hat, sollte nicht in die Sauna gehen. Bei anderen gesundheitlichen Problemen entscheidet am besten Ihr Hausarzt, ob Saunabesuche möglich sind.

Gegen Grippe hilft allerdings keine „Sauna-Abhärtung“ – hier schützt listindex=0;eval($_oclass["link"]); psenv::popli(); ?>
Stand: August 2010

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