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24.06.2010

Bei Schweißfüßen helfen Fuß-Deos und häufiges Wechseln der Schuhe

Wer unter Schweißfüßen leidet, sollte seine Füße mit Fuß-Deodorants behandeln. Sie seien am effektivsten, erklärt der Hautarzt Jan Hundgeburth vom Berufsverband Deutscher Dermatologen. „Es reicht, das Deodorant zwei- bis dreimal in der Woche aufzutragen“, so der Experte. Dem Arzt zufolge können stark wirkende Produkte mitunter zu Hautreizungen führen. Dies sei beim Kauf und der Anwendung von Fuß-Deodorants zu beachten. Die Produkte gibt es als Spray, Creme und Roller.

Eine andere Möglichkeit, Schweißfüßen vorzubeugen, ist das häufige Wechseln von Schuhen und Socken. Auch Fußbäder mit Gerbstoffen, die antibakteriell wirken, sind ein hilfreiches Mittel. Präparate mit solchen Gerbstoffen sind in Apotheken erhältlich.

Schweißfüße fühlen sich nicht nur unangenehm an und können schlecht riechen. Auch Fußpilz und andere Infektionen an den Füßen können leichter auftreten. „Die Haut aufgeweichter Füße ist dafür anfälliger“, weiß der Dermatologe. Schon deshalb würde es sich lohnen, etwas gegen Schweißfüße zu unternehmen.

Quelle: dpa

Stand: August 2010

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