Gesundheits-Tipps
04.05.2007
Auch die Frühlingssonne kann einen Sonnenstich verursachen
Wer sich bei schönem Wetter über längere Zeit ungeschützt in der Sonne aufhält, kann einen Sonnenstich bekommen. Nach Angaben des Grünen Kreuzes reichen dafür bereits ein bis zwei Stunden in der prallen Sonne aus. So kann auch ein längerer Spaziergang in der Frühlingssonne zu einem Sonnenstich führen. Deshalb sollte bei schönem Wetter eine Kopfbedeckung getragen werden, die vor der Sonne schützt. Spaziergängern empfiehlt das Grüne Kreuz, die pralle Sonne zu meiden. Insbesondere in der Mittagszeit, wenn die Sonneneinstrahlung besonders intensiv ist, sollte man sich im Schatten aufhalten.
Typische Anzeichen für einen Sonnenstich sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Die Beschwerden halten meist einige Tage an. Wer sich einen Sonnenstich zugezogen hat, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen und den Kopf mit feuchten Tüchern kühlen. Auch ein Bad in lauwarmem Wasser kann die Beschwerden lindern. Ein weiterer Tipp: Ins Bett legen und die Vorhänge zuziehen. Die Ruhe hilft dem Organismus, sich von der Belastung wieder zu erholen.
Quelle: dpa